Kultur

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Kamen - Das ist Kultur pur

Kamen bietet eine vielfältige städtische Kulturszene.

Einen Überblick darüber bietet der Kamener Kulturkalender. Neben den Veranstaltungen in der Konzertaula mit den Abonnementreihen Großes Abonnement und Komödien & Krimis, dem Kindertheater sowie der Sinfonischen Reihe gibt es im KamenerKulturKalender jede Menge Infos zu den verschiedensten Kulturveranstaltungen im Stadtgebiet.

Theater und Corona - Wichtige Hinweise

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde der Aula,

endlich ist ein regulärer Theaterbesuch nach der aktuellen Gesetzeslage wieder erlaubt. Neben aller Freude mischen sich aber auch Sorgen in die Planungen zu unserer kommenden Spielzeit. So gilt es beim Besuch das eine oder andere zu beachten.
Aktuelle Hauptvoraussetzung für den Besuch der Konzertaula ist das Vorhandensein eines 3G-Nachweises (geimpft, genesen, getestet) und eines Identitätsdokuments.

!Es gibt derzeit keine Corona-Beschränkungen für den Besuch der Konzertaula. Im Gebäude und auch am Sitzplatz ist jedoch noch ein Mund-/Nasenschutz zu tragen!

Eine Übersicht über die aktuell geltenden Regeln ist hier zu finden: www.mags.nrw/coronavirus-regeln-nrw 

Kulturkalender

Kulturkalender

Sie können den Kamener Kultur Kalender in Papierform anfordern bei:

Stadtverwaltung Kamen
Fachbereich Kultur,
Rathausplatz 1,
59174 Kamen
Telefon 02307/ 148 3512 und 148 3513
(Kartenvorverkauf Zimmer 24a),
Fax 02307/ 148 9000
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

oder hier pdfals PDF-Dokument herunterladen

In der Konzertaula

Udo Jürgens, Helmut Schmidt, Heidi Kabel, Duke Ellington, Fats Domino, Hildegard Knef, Dieter Hallervorden, Ron Williams, Justus Frantz, Johanna von Koczian, Heiner Lauterbach und viele weitere Promintente standen bereits auf der Bühne der Konzertaula Kamen.

Sinfonische Reihe

Freuen Sie sich auf erstklassige Klangerlebnisse.

Zuständig für alle Veranstaltungen dieser Reihe ist:

Kreis Unna, Kulturamt,
Friedrich-Ebert-Str. 17
59423 Unna
Tel.: 02303-271441

Bergmannsskulptur Heitsch

Friedrich Heitsch (1900 – 1971)

Friedrich „Fritz“ Heinrich Heitsch, geb. am 23.06.1900 im heutigen Wuppertal-Elberfeld, verstorben am 28.01.1971, war Sohn des Bildhauers und Kunstpädagogen Louis Heitsch (24.12.1866 – 29.12.1921).

Nach dem Besuch der Realschule Wuppertal-Elberfeld von 1906 bis 1914 war er zunächst kaufmännischer Lehrling, dann in der Landwirtschaft und von 1923 bis 1945 im Bergbau tätig. Seit 1922 SPD-Mitglied wurde er in der NS-Zeit aus politischen Gründen im Zuchthaus Wittlich/Mosel und im Lager Schönhausen (Bergkamen) inhaftiert. Aus dieser Zeit resultierte eine Lungentuberkulose.